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Donnerstag, 8. Dezember 2011

Its not that easy being Green

வணக்கம்!




Letzte Woche war das schöne Greenpeace-Büro eher spärlich besiedelt, was dann auch dazu führte, dass die Produktivität und Kreativität etwas zu wünschen übrig ließ, aber "das Genie beherrscht das Chaos" sagte ja sogar Einstein. 
Viele von uns sind im Moment sehr mit der Schule beschäftigt, was dazu führt, dass das Retten des Planeten manchmal für einige Stunden in den Hinterkopf gedrängt werden muss.
Leider gab es so auch kein tolles Protokoll von letztem Freitag, aber die TOPs sahen in etwas so aus:


- Musik für die Radiosendung                                    
- Aktion --> Kostüme (?)
- die Einführung von Pausen
- Vla essen


Doch wie gesagt, nur wenig kam dabei heraus. Obwohl es auch produktiv ist, sich interessante Videos von tollen Politikern anzugucken - so merken wir nämlich, was geändert werden muss!


Ein anderes, etwas seriöseres, und auf jeden Fall rührenderes Video kam mir diese Woche auch über den Weg:




Das Video ist, wie ihr vielleicht erkennen könnt, schon etwas älter. 1992 sprach Severn Cullis-Suzuki bei der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro. Sie hatte vorher mit ihrer mit neun Jahren gegründeten Gruppe ECO (Environmental Children's Organization) das Geld gesammelt, um die Konferenz besuchen zu können.
Selbst wenn das Video nun schon fast 22 (!) Jahre alt ist, heißt dies keines Wegs, dass es nicht mehr aktuell ist. Im Gegenteil: Severn Cullis-Suzuki sprach in ihrer Rede ein Thema an, das immer noch von großer Bedeutung ist, und das ein Problem ist, welches immer noch nicht gelöst worden ist.
Sie sagt in ihrer Rede, dass wir keine Zeit mehr haben um die Lösung für die globale Erwärmung zu suchen - jetzt haben wir erst recht keine mehr!
Außerdem zeigt dieses Video, wie wichtig die Bildung über den Klimawandel ist. Das Gipfeltreffen in Durban hat gezeigt, dass immer noch nicht getan wird, und dass immer noch zu wenige Menschen verstehen, dass und wie gehandelt werden muss.
Eine so junge Aktivistin zu sehen ist außerdem eine große Inspiration für alle Jugendlichen und auch Erwachsenen da draußen. Sich zu engagieren ist wichtig, und wer etwas verändern möchte, der muss auch etwas dafür tun. So zeigt Severn Cullis-Suziki, dass man zu seinen Ideale stehen muss, und dass es auch mit 12 schon möglich ist, mit vielen guten Argumenten und einer Prise Pathos eine große Horde Politiker zum Weinen zu bringen.


Das wars für diese Woche, aber morgen ist ja auch schon unser nächstes Plenum - hoffentlich erscheinen diese Mal wieder mehr, denn wir vermissen alle Abwesenden immer sehnlichst. Viele leckere Kekse werden uns helfen, konzentriert zu arbeiten, und hoffentlich werden auch wieder Fotos gemacht.


பாய்!


Das waren "Hallo" und "Tschüss" auf Tamil

Sonntag, 13. November 2011

Radio Gaga

Hej!

Unsere Radiosendung setzt sich langsam zusammen - wir haben schon einige Artikel, und die letzten folgen (hoffentlich) nächsten Freitag.

Die Tops diesen Freitag waren:
- Radiosendung
- Aktion
- Gruppenwochenende

Zur Radiosendung gibt es nicht so wirklich viel zu sagen - sie setzt sich zusammen und wird hoffentlich bald ausgestrahlt werden! Der genaue Termin wird dann nochmal bekannt gemacht.

Unser Plan ist es, eine Aktion in der Göttinger Innenstadt zum Thema Lebensmittel zu machen. Dabei wollen wir über Mindesthaltbarkeitsdaten, das unnötige Wegwerfen von Lebensmitteln und Möglichkeiten regional und saisonal einzukaufen informieren.


Inki hatte einen tollen Buchtipp zum Thema Flüchtlingen: "Bilal - Als Illegaler auf den Weg nach Europa"
Das Buch wurde von dem italienischen Journalisten Fabrizio Gatti geschrieben. Er tarnte sich als Erntehelfer oder Immigrant und schrieb nieder, wie er behandelt wurde. Er wird deswegen auch mit Günter Wallraf verglichen.



Am Mittwoch den 16.11.11 gibt es im Theodor Heuss Gymnasium in Göttingen eine Podiumsdiskussion zum Thema "Handyproduktion in Afrika" bei der auch bekannte Politiker mit diskutieren werden.
Dort wird auch über das Erz Coltan gesprochen, dass in den meisten Handys ist und unter anderem aus Zentralafrika importiert wird, wo es unter schlechten Arbeitsbedingungen (inklusive Kinderarbeit) aus den Minen geholt wird.
Hierdurch starben nicht nur Arbeiter, es wurden auch große Flächen die den Wohnraum des bereits stark bedrohten Gorillas bilden zerstört.



Eine etwas traurige Endnote, aber das lässt sich durch eure Hilfe ändern! Kauft nächstes Mal Handys, Laptops und Kameras ohne inhuman erreichtes Coltan! Informiert euch, wo das Coltan in euren Geräten herkommt!

Hey då!

Das war Schwedisch

Quellen: http://de.wikipedia.org/wiki/Koltan#Folgen_des_Abbaus_in_Zentralafrika ; http://ecx.images-amazon.com/images/I/41VxERV8c-L._SL500_AA300_.jpg ;  http://www2.thg.goe.ni.schule.de/uploads/pics/forum78.jpg ; http://de.wikipedia.org/wiki/Fabrizio_Gatti